1989 - Die heilige Stadt und die drei Religionen
1989 - Die heilige Stadt und die drei Religionen

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1989: »Dreitausend Jahre Jerusalem« | Gestaltung: Meir Eshel

Auf dem Tempelberg im Zentrum der Stadt stand jahrhundertelang der Tempel des jüdischen Volkes, über den gesagt wurde: »Und mein Haus soll ein Gebetshaus für alle Völker heißen.« Und so geschah es denn auch: Die von Juden geheiligte Stadt wurde zu einem Ort, zu dem Anhänger der monotheistischen Religionen aus der ganzen Welt strömen. Auf dem Tempelberg thront heute der muslimische Felsendom, während sich in

den Gassen der Altstadt die Kirche des Heiligen Grabes und die Via Dolorosa befinden, die dem Christentum heilig sind. 1989 brachte der israelische Verband der Grafikdesigner ein Projekt zum Thema 3.000 Jahre Jerusalem auf den Weg. Das abgebildete Plakat von Meir Eshel ging daraus hervor. Als sinnhaftes Symbol verwendet Eshel für die uralte Geschichte der Stadt ein zerbrochenes Tongefäß, auf dem die Zahl 3.000 als Relief erscheint, dessen drei Nullen die Symbole der drei monotheistischen Religionen Judentum, Islam und Christentum umschließen.


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