2000 - Ehud Barak und die Zweite Intifada
2000 - Ehud Barak und die Zweite Intifada

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2000: »Jerusalem« | Gestaltung: Yasha Rozov

Im Juli 2000 berief der amerikanische Präsident Bill Clinton das Gipfeltreffen von Camp David mit dem Ziel ein, eine endgültige Einigung über die grundlegenden Fragen des israelisch-palästinensischen Konflikts zu erzielen. Teilnehmer des Gipfeltreffens waren der israelische Regierungschef Ehud Barak und der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde, Yasser Arafat. Die Konferenz erreichte die gesetzten Ziele nicht und endete ohne Vereinbarungen. In Israel nahm die Kritik an Barak derweil zu, besonders nachdem er zugestimmt hatte, die israelische Souveränität über Ost-Jerusalem aufzugeben. Unmittelbar nach dem Scheitern der Gespräche brach die Zweite Intifada aus, eine Reihe blutiger Ereignisse, die auf beiden Seiten Tausende von Menschenleben fordertet. Mit Yassir Arafats Ermutigung wurden in Stadtzentren Terroranschläge verübt, die Angst und Zerstörung verbreiteten.


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